Wolfram Lakaszus

Tonzone II – Performance um eine klang-erzeugende Platte im Lehmbruck¬museum. Tanz: Elisa Marshall & Darwin Díaz, Kanako Minami, Fátima Gomes. Foto: Thomas Kulina
Die Südparkallee – 140 Meter langes Licht- und Klanginstrument an den Güterhallen in Solingen. In Zusammenarbeit mit der Floristin Iris Saenger. Foto: Uwe Flöck
Hydra Clangor – Analoges experimentelles Blasinstrument. Tänzer: Elior Cohen, Foto: Giovanni Pinna
KellerWetter – Licht- und Klanginstallation im Keller eines seit langem leerstehenden Kon-torgebäudes einer ehemaligen Gießerei in Wetter an der Ruhr. Foto: Martin Bluma
Nest – Interaktive Zone im Rahmen des Projekts zwischenraumzwischenzeit des Netzwerks Starke Orte – Urbane Räume im einer ehemaligen Polizeikaserne in Zusamm-enarbeit mit Monika Ortmann. Foto: Thomas Bergener
KlangWaage – Interaktive Installation in Danil Karavans Garten der Erinnerung, Duisburg. Im Rahmen der Produktion About Sky(s) des Kaiser Antonino Dance Ensembles. Foto: Giovanni Pinna

Portraitbild-Beate-Hoeing

geb. 1961, lebt und arbeitet im Ruhrgebiet
                             

Studium

    Quereinsteiger (Sozialwissenschaftliche Informatik und Erziehungswissenschaften)
                             

Berufliche Erfahrungen

     Unternehmensberatung (Change Management)
     Zusammen mit dem Maler Uwe Siemens, der Produktionerin Seta Guetsoyan und gestützt durch einen Trägerverein betreibt er in Bochum die Rottstr5-Kunsthallen – einen Ort für Transdisziplinäres, Experimentelles, Politisches sowie zur Förderung des künstlerischen Nachwuchses
     Zuständig für Klang, Licht, Bühne und Design ist er Teil des Kaiser Antonino Dance Ensembles (Tel Aviv / Duisburg).
     Mitorganisator des Duisburger Platzhirsch-Festivals und der Bochumer bobiennale
     Organisatorische und inhaltliche Beteiligung an den Kulturentwicklungsplanungs­prozessen der Städte Duisburg und Bochum

Projekte

     radical Roots, Bühnenperformance, 39. Duisburger Akzente, (2018)
     NOF 1, Museum DKM Duisburg, (2017)
     BrmmTrmm, in situ Arbeit in der Zeche Teutoburgia, Herne, 2016
     Spiritus LWA, Lokal Harmonie, Duisburg, (2016)
     nxnwfestival sound & unsound #2, Museumsnacht Köln (2016)
     Streichelbeton, Peter-Behrens-Halle, Berlin Wedding (2015)
     Protecetd Zone, Frabrik Heder, Krefeld, (2014)

Künstlerische Ausrichtung

     Interaktive Objekte und Räume; Polylokale Installationen, die gleichzeitig an mehreren Orten stattfinden und untereinander in aktiver Verbindung stehen; konzeptionelle Arbeiten; Kulturpolitik

Statement

     Zonen und Situationen, die die Krea­tivität und den Mut der Rezipienten stimulieren. Werke in der Erschei­nung eulenspiegelhaft, laut, vorlaut, paradox, ortsbezogen, gerne auch morbide und blasphemisch.

 

                   

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