23. Mai 2022Comments are off for this post.

Johannes Specks im Kulturhistorischen Museum Görlitz

Johannes-Specks-Saal im Johannes-Wüsten-Saal im Barockhaus Görlitz bezieht sich thematisch auf die Arbeit LAUTSPRECHER des Mentees Johannes Specks. Die Ausstellung greift außerdem in ihrer Ästhetik das aktuelle Nutzungskonzept des Orts als Seminarraum auf.

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13. Mai 2022Comments are off for this post.

Eindrücke der Exkursion nach Krefeld

Im Rahmen der halbjährlichen Exkursionen des Programms, traf am 3. Mai traf eine kleine Gruppe des Kunstmentorat NRW in Krefeld ein und besuchte drei Institutionen. Nach einem kurzen aber sehr informativen Gespräch im Auktionshaus Schops und Turowski, wurden Mentees und Mentor*innen durch die Sammlung des Kaiser-Wilhelm-Museums geführt. Die Kunstodin der Sammlung, Dr. Magdalena Holzhey, gewährte uns einen Einblick in ihrer Arbeit und in die Sammlungspolitik des Hauses. Später lernten wir Ursula Theissen lernen, die Geschäftsführerin des Frauenkulturbüros, wo wir uns über Fragen der Gleichberechtigung und der im Felde der bildenden Kunst unterhielten.

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6. Mai 2022Comments are off for this post.

Brigitta Heidtmann stellt in Mönchengladbach aus

 „Strukturwandel“ Brigitta Heidtmann

15. Mai bis 12. Juni 2022 Ausstellungseröffnung am Sonntag, den 15. Mai 2022 von 11 bis 17 Uhr. Die WallstraßenGalerie, Wallstraße 19, 41061 Mönchengladbach.


-„raumbilden“ Claudia Maas, Brigitta HeidtmannOffener Sonntag im Künstler-und Atelierhaus Goldstrasse 15, 47051 Duisburg am 8.5.2022. Von 13 - 17 Uhr sind die Künstlerinnen anwesend.

5. Mai 2022Comments are off for this post.

Kolloquium bei Alexander Voß

Gestern fand ein neues Kolloquium des Kunstmentorat-Programms statt, diesmal in kleiner Besetzung und im Atelierhaus Duisburg Baerl, bei dem Mentoren Alexander Voß. Dort waren Alejandra Baltazares (li.) und Brigitta Heidtmann (re.). Schwerpunktthemen des Gesprächs waren die Werkentwicklung und das Anlegen eines Werkverzeichnisses, bzw. eines Werkarchivs.

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4. Mai 2022Comments are off for this post.

Ausstellung mit 5 Künstlerinnen des Kunstmentorats NRW

„Two to really get the feeling of romance“. Das in dem 1952 entstandenen Song besungene romantische Gefühl wird sich in der Ausstellung kaum einstellen. Seit der Witzelei von Ronald Reagan 1982 über die russisch-amerikanischen Beziehungen taucht die Metapher regelmäßig in den Schlagzeilen der internationalen Presse auf und ist zu einem sprichwörtlichen Ausdruck geworden, der sogar Eingang in die amerikanische Rechtssprache gefunden hat.
So breit wie die metaphorische Bedeutung des Ausstellungstitels sind auch die einzelnen künstlerischen Positionen in ihrer Erscheinung und Intention. Es dominieren künstlerische Arbeiten, in denen sich eine große Affinität zu Rhythmus, Struktur, Materialität und Bewegung durchklingt. Diese Elemente, die sich sowohl im Tango als Tanz als auch in der Tangomusik wiederfinden, prägen die Ausstellung.
Gemeinsam ist allen eingeladenen Künstlerinnen, dass sie, sei es als Mentee oder Mentorin, alle an den Kunst-Mentoringprogrammen in Mecklenburg-Vorpommern oder Nordrhein-Westfalen teilnehmen oder teilnahmen. Die Künstlerin Anett Frontzek engagiert sich seit mehreren Jahren in beiden Programmen, die sie jetzt durch die Kuration der Ausstellung miteinander verknüpft. „It takes two to tango“ bietet einigen Künstlerinnen die Möglichkeit einer romantischen, spielerischen, intellektuellen oder ernsten Runde auf dem Kunstparkett.

Mehr Infos hier.

27. April 2022Comments are off for this post.

Eine neue Aktivität des Tandems Heidtmann / Häusser

Auch die Osterferien können Kunstmentoratszeit sein: Brigitta Heidtmann und Marion Häusser waren zufällig zur gleichen Zeit an der Nordsee auf Eiderstedt und haben sich dort verabredet, um die Künstlerin Frauke Petersen in ihrem Atelier zu besuchen. Spannend war es, ihre neuen Werke zu sehen und die Atmosphäre des Arbeitsraums in sich aufzunehmen. Die Gespräche drehten sich unter anderem um die jeweilige Arbeitsweise, die künstlerische Vernetzung vor Ort, Instagram etc.

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5. April 2022Comments are off for this post.

Baltazares und Schmidt in Kleve

Judith Anna Schmidt wirkt an einem Produzentenraum in Kleve mit und hat u.a. Alejandra Baltazares zu ersten Ausstellung des Projektes eingeladen.

Zehn Künstler*Innen haben „Kunst und Gäste“ versammelt zu ihrem Salon im Café, vier Männer und sechs Frauen. „Es geht uns darum, Künstler in der Region mehr miteinander zu vernetzen, einen Raum zu bieten, wo man ausstellen kann – auch spontan“, sagt Mengeler. Und Judith Anna Schmidt fügt an, hier die Chance bieten zu können, als Künstler selbst aktiv zu werden und seine Kunst mitten in die Stadt unter die Menschen tragen zu können, neue Räume künstlerisch öffnen zu können ohne die Hemmschwelle Museum überschreiten zu müssen. „Oder schon beim Aufbau Kontakt mit den Passanten zu haben, so Mengeler. Letztlich wolle man aus dem „salon des refuses“ eine Reihe machen. Gezeigt werden in dem Doppelraum an der Münze 12, ab Sonntag, 27. März bis 7. April, Malerei, Fotografie und eine Klanginstallation.

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30. März 2022Comments are off for this post.

Maria Seitz im Q18, Köln

Eine herzliche Einladung zur Ausstellung von Maria Seitz im Ausstellungsraum Q18, im Atelierhaus Quartier am Hafen Köln. Maria zeigt ein paar neue Zeichnungen bzw. Farben und freut sich sehr über euren Besuch!
Soft Opening am 3. April 2022, 15 – 18 Uhr
Laufzeit 03.04.– 13.04.2022
Öffnungszeit sonntags 15 – 18 Uhr und nach Absprache
 > kontaktiert mich dazu einfach + gerne per Mail oder Instagram
(Es gelten die aktuellen Corona-Regelungen)

Infos und Link zum Quartier:https://qah.koeln/de/weaving-maria-seitz/

21. März 2022Comments are off for this post.

Treffen des Tandems Heidtmann / Häusser

Brigitta Heidtmann und ihre Mentee Marion Häusser trafen sich. Brigitta schreibt: "Vor einer Woche habe ich Marion in ihrem brandneuen Atelier besucht. Marion hat in Wesseling eine Halle angemietet, die sie gerade renoviert und inzwischen neu bezogen hat. Sie wird es sich mit einer Kollegin teilen. Dies war die erste Gelegenheit, Marions Arbeiten im Original zu sehen, was sehr spannend war. Marion zeigte Grafiken der letzten Jahre und beschrieb, wie sie dabei vorgeht. Bei ihren plastischen Arbeiten stand das Thema der Materialität im Mittelpunkt. Zum Foto vom Spaziergang und der dort entdeckten „Pflanzenskulptur“ sagt Marion selbst: „Das sind die Dimensionen, von denen ich träume!“

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